Wednesday, February 23, 2005

Damion erwachte langsam. Nach und nach fühlte er die Kraft in sich zurück und konnte seine Umgebung wieder wahrnehmen. Sein Blick blieb an Nira hängen, welche neben ihm kniete und ihre Hand auf seine Stirn gelegt hatte.
„Was tust du Nira?“ fragte er mühsam. Was auch immer das Mädchen tat, es heilte die Wunden, welche die Operation hinterlassen hatte und es gab ihm seine Kraft zurück.

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„Nira?“ Verwirrt betrachtete der Erzdämon das Mädchen und begann unbewusst ihre Gedanken zu lesen. Wenige Augenblicke später verstand er die Reaktion des Mädchens. Waters hatte auch immer von Hilfe gesprochen, wenn er ihr Mittel verabreichte und sie operierte.
Damion spürte wie seine Kräfte wieder nachzulassen begannen und errichtete noch einen Schutzkreis um sich und das Mädchen, bevor ihm der Kopf auf die Brust sank und sein Bewusstsein schwand.

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„Setz dich zu mir.“ Forderte er sie mit leiser Stimme auf und verfluchte innerlich seine Schwäche. „Möchtest du mir helfen?“

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Nach einer Weile erwachte Damion aus seinem Schlaf. Es war zu still um ihn. Benommen setzte er sich auf und blickte sich nach dem Mädchen um, welches er unter einem Baum zusammen gerollt entdeckte.
„Nira. Komm bitte zu mir.“ Sprach er leise.

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„Nira. Lass das.“ Brummte Damion und tastete im Halbschlaf nach Nira.

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„Du stellst zu viele Fragen. Lass mich schlafen Nira.“ Murmelte Damion und schloss die Augen. Langsam konnte er sich nicht mehr gegen den Schlaf wehren. Sein letzter Gedanke galt dem Mädchen.

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„Nein, ich bring dich sicher nicht zurück.“ Murmelte er und grinste als sie abrupt das Thema wechselte.
„Meine Augen sind nicht komisch und meine Haare schon gar nicht.“ Grummelte er leise.

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Damion nickte dem Mädchen zu und bereitete zwei Schlafplätze vor. Er war sehr erschöpft als Waters ihn gefunden hatte und dessen Experimente waren nun nicht gerade erholungsfördernd gewesen. Müde wie er war, ließ der Erzdämon sich auf einen der Plätze sinken und sah mit halbgeschlossenen Augen zu ihr.
„Bleib bitte in der Nähe Nira.“

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Seufzend ließ er seine Arme sinken, als ihm klar wurde, dass sie nicht zu ihm kommen würde. Er verbarg seine Enttäuschung darüber hinter einem Lächeln.
„Dann werden wir dir das Buch kaufen, dann kannst du es so oft lesen wie du möchtest.“

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