Friday, November 28, 2008

Sobald Xander aus dem Erfassungsbereich der Kamera war, spielte Fiyera noch einige Minuten lang ein Standbild ein, dass auch sie die Chance hätte, unerkannt über die Fallen zu kommen, runzelte dann aber besorgt die Stirn, als sie das Fußeisen erblickte, welches ihrem Begleiter solche Schwierigkeiten gemacht hatte.
"Ich hoffe", murmelte sie zu sich selber und machte dann einen Schritt nach vorne. Dann noch einen und noch einen.
Gerade als sie sich sicher fühlte, spürte sie, wie der Boden unter ihr nachgab. So schnell sie konnte, versuchte sie sich noch an dem Rand der Falltür festzuhalten. Dank ihrer übermenschlichen Reflexe gelang ihr das auch und ein Fluch kam über ihre Lippen.

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Tuesday, November 25, 2008

Xander fauchte und folgte dann ihrer Aufforderung. Die nächste Warnung seiner Sinne nahm er fast zu spät wahr. Nur ein gewagter Sprung brachte ihn aus dem Bereich der Falle, welche er in diesem Moment gewittert hatte. Hinter ihm schnappte ein Fangeisen zu.

Aufgebracht fauchend brachte er sich in Sicherheit und beobachtete Fiyera, welche den Weg noch vor sich hatte. Wer hatte diese Falle nur erbaut, wer erdreistete sich, anderen auf eine derart inakzeptable Weise erforschen zu wollen.

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Fiyera war überrascht, als sie das Signal auswertete. Dann schüttelte sie kurz den Kopf und folgte weiter dem schwarzen Panther. Die erste Ebene durchquerten sie ohne Probleme, ebenso wie die nächsten. Schließlich aber blieb Xander abrupt stehen. Auch Fiyera hielt mitten im Schritt inne.
"Eine Kamera und..." Sie wurde leise. Die elektrischen Wellen sprachen auf ihre künstlichen Sinne an und sie nickte kurz ihrem Begleiter zu, während sie langsam ein paar schritte nach vorne ging, immer darauf bedacht, nicht die Falle auszulösen. Schließlich hob sie eine Hand und legte sie an die Betonwand.
"Geh!", meinte sie schließlich. "Ich hab ein Standbild eingespielt und halte es aufrecht. "Schnell!"

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Xander jagte die Stufen hoch, sobald er feststellte, dass Fiyera Schritt hielt und ihm folgte. Bald schon hatten Sie fünf Ebenen hinter sich gelassen und es trennten Sie nur noch drei weitere von der Hauptverkehrsebene, die unter der Erde lag.
Seine feinen Sinne, warnten ihn noch rechtzeitig. Er stieß ein lautes Fauchen aus und versperrte ihr den Weg. Mit gesträubtem Fell versuchte er sie am weitergehen zu hindern.

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Fiyera nickte kurz, bevor sie ihm folgte. Die ersten Schritte, die sie tat, fiel sie sehr hinter Xander zurück, denn dieser lief fast schon schneller als ein Panther, doch dann gab sie sich einen Ruck.
'Er weiß es, also, warum sträube ich mich so!', schalt sie sich innerlich in Gedanken und beeilte sich dann sogleich mit dem aufholen.
Während sie lief, rief sie auch kurz ein GPS Signal ab, so gefährlich es auch für sie war. Ein gesundes Misstrauen hatte sie bisher am Leben erhalten.

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Xander fauchte kurz und wandte sich in die Richtung aus der sie gekommen waren. An der Biege an welcher Lou sie abgesetzt hatte, gab es eine Tür. Als Xander diese nun ansteuerte, öffnete sie sich lautlos. Wartend wandte er den Kopf zu ihr.

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Fiyera sah ihn an, dann schüttelte sie kurz den Kopf. „Sag mir den Weg, ich bin selber relativ schnell“, meinte sie dann. Irgendwie war ihr der Gedanke jemanden anderem die Führung zu überlassen, wohin es ging, wenn Nathan in Gefahr war, zuwider.
Kurz strich sie sich eine Strähne aus dem Gesicht.

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Fiyera und Xander - Part 10-1

Xander strich um Fiyeras Beine rum und machte mit dem Kopf eine auffordernde Bewegung, dass sie aufsteigen sollte. Er schnurrte leise, auch wenn ein Teil von ihm immer noch mit Lou's Vorschlag kämpfte.

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