Fiyera und Xander - Part 9
Wieder spürte die junge Frau ein seltsames Ziehen an ihrem Innersten und wie auch vorher schüttelte sie diesen Gedanken ab. Lange sah sie Xander an, dann nickte sie langsam. Ja, sie konnte es versuchen. Leicht wiegte sie den Kopf hin und her, dann warf sie einen Blick nach draußen. Die Hand auf ihrer Schulter beruhigte sie tatsächlich ein wenig.
„"Wo fahren wi..."“ Mitten im Satz wurde sie von dem Klingeln ihres Handys unterbrochen. „"Verzeihung“;" murmelte sie und holte das Telefon heraus.
Kurz runzelte sie die Stirn, als sie die Nummer auf dem Display erkannte, klappte sie das Handy auf. „"Ja?“", meinte sie und war dann still. Ihre Gesichtsfarbe jedoch wurde erst grün, dann schlagartig weiß.
Xander sah sie sehr besorgt an. Irgendetwas war grundlegend nicht in Ordnung.
"Was ist passiert?", fragte er leise.
Fiyera schüttelte kurz ihren Kopf, dann hörte sie weiter zu. Schließlich klappte sie das Handy wieder zusammen. Ernst sah sie Xander an. "„Ich muss weg“", meinte sie schwach, ein Zittern lag in ihrer Stimme.
Lou hob leicht den Kopf, in seinen Augen blitzte es.
'Ruhig.', ermahnte Xander den anderen. Dann sah er Fiyera an. "Wir bringen Dich zurcük. Irgendwie..."
Da schwang etwas in seiner Stimme mit, dass vermuten lies, dass dies nicht sehr einfach war. Lou fauchte ihn in Gedanken an.
'Ruhig.' Xander sah ihn strafend an.
Langsam nickte die junge Frau. „"Nathe“;" murmelte sie leise und schloss die Augen. Die wenigen Sachen, die der andere ihr gerade über das Telefon mitgeteilt hatte, ließ vermuten, dass ihre Bemühungen vom vorigen Abend wohl nicht ganz ohne Spuren vonstatten gegangen waren. Innerlich fluchte sie. Sie musste den anderen irgendwie unterstützen.
Nachdenklich schlug sie ihre Lider wieder auf. „"Ich muss möglichst schnell zu Fifth Avenue Ecke Palace.“"
"Lou? Bekommen wir das hin?" fragte Xander ruhig.
"Nein." entgegnete Lou angespannt. "Ausser..." 'du würdest sie reiten lassen, groß genug bist du ja...'
'Was?' Xander sah Lou ungläubig an.
"Ich kann an der nächsten Biege halten, dort führt eine Treppe nach oben. Mit etwas Glück dürftet ihr einen Transport zurück erwischen." meinte Lou.
Fiyera schloss wieder die Augen, als Lou verneinte, dann jedoch atmete sie tief ein und aus. "„Ich mache euch nur Probleme. Xander..."“ Dabei sah die junge Frau den anderen direkt an. Mit einem Mal klang keine Angst und Sorge mehr in ihrer Stimme, bloß berechnende Kühle. Auch aus ihrem Gesicht waren jegliche Emotionen verschwunden. „"Verzeiht.“"
"Wofür denn?" Xander legte den Kopf schief und musterte sie fragend. "Gestern hab ja wohl eher ich dir Probleme gemacht..."
Lou fuhr langsamer. "Raus jetzt."
Das Dach des Autos öffnete sich und Fiyera wie auch Xander wurden sanft rausgeschleudert. Xander landete fauchend auf den Pfoten.
Fiyera entkam ein leiser Schrei der Überraschung, dann fing sie sich und landete elegant auf dem Boden, abgefedert mit den Beinen. Kurz schüttelte sie sich und sah dem Wagen hinterher.
„"Was?“," murmelte sie etwas verwirrt und wandte sich zu Xander um. Dieser hatte sich wieder in einen Panther verwandelt. Leicht nickte sie ihm zu. "„Wir sollten nach oben, so wie ich glaube, hat er Nathans Versteck gefunden."
„"Wo fahren wi..."“ Mitten im Satz wurde sie von dem Klingeln ihres Handys unterbrochen. „"Verzeihung“;" murmelte sie und holte das Telefon heraus.
Kurz runzelte sie die Stirn, als sie die Nummer auf dem Display erkannte, klappte sie das Handy auf. „"Ja?“", meinte sie und war dann still. Ihre Gesichtsfarbe jedoch wurde erst grün, dann schlagartig weiß.
Xander sah sie sehr besorgt an. Irgendetwas war grundlegend nicht in Ordnung.
"Was ist passiert?", fragte er leise.
Fiyera schüttelte kurz ihren Kopf, dann hörte sie weiter zu. Schließlich klappte sie das Handy wieder zusammen. Ernst sah sie Xander an. "„Ich muss weg“", meinte sie schwach, ein Zittern lag in ihrer Stimme.
Lou hob leicht den Kopf, in seinen Augen blitzte es.
'Ruhig.', ermahnte Xander den anderen. Dann sah er Fiyera an. "Wir bringen Dich zurcük. Irgendwie..."
Da schwang etwas in seiner Stimme mit, dass vermuten lies, dass dies nicht sehr einfach war. Lou fauchte ihn in Gedanken an.
'Ruhig.' Xander sah ihn strafend an.
Langsam nickte die junge Frau. „"Nathe“;" murmelte sie leise und schloss die Augen. Die wenigen Sachen, die der andere ihr gerade über das Telefon mitgeteilt hatte, ließ vermuten, dass ihre Bemühungen vom vorigen Abend wohl nicht ganz ohne Spuren vonstatten gegangen waren. Innerlich fluchte sie. Sie musste den anderen irgendwie unterstützen.
Nachdenklich schlug sie ihre Lider wieder auf. „"Ich muss möglichst schnell zu Fifth Avenue Ecke Palace.“"
"Lou? Bekommen wir das hin?" fragte Xander ruhig.
"Nein." entgegnete Lou angespannt. "Ausser..." 'du würdest sie reiten lassen, groß genug bist du ja...'
'Was?' Xander sah Lou ungläubig an.
"Ich kann an der nächsten Biege halten, dort führt eine Treppe nach oben. Mit etwas Glück dürftet ihr einen Transport zurück erwischen." meinte Lou.
Fiyera schloss wieder die Augen, als Lou verneinte, dann jedoch atmete sie tief ein und aus. "„Ich mache euch nur Probleme. Xander..."“ Dabei sah die junge Frau den anderen direkt an. Mit einem Mal klang keine Angst und Sorge mehr in ihrer Stimme, bloß berechnende Kühle. Auch aus ihrem Gesicht waren jegliche Emotionen verschwunden. „"Verzeiht.“"
"Wofür denn?" Xander legte den Kopf schief und musterte sie fragend. "Gestern hab ja wohl eher ich dir Probleme gemacht..."
Lou fuhr langsamer. "Raus jetzt."
Das Dach des Autos öffnete sich und Fiyera wie auch Xander wurden sanft rausgeschleudert. Xander landete fauchend auf den Pfoten.
Fiyera entkam ein leiser Schrei der Überraschung, dann fing sie sich und landete elegant auf dem Boden, abgefedert mit den Beinen. Kurz schüttelte sie sich und sah dem Wagen hinterher.
„"Was?“," murmelte sie etwas verwirrt und wandte sich zu Xander um. Dieser hatte sich wieder in einen Panther verwandelt. Leicht nickte sie ihm zu. "„Wir sollten nach oben, so wie ich glaube, hat er Nathans Versteck gefunden."
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